Dort und Hier

Immer wieder frage ich mich was macht es mit einem, wenn man alle Viere von sich streckt und einfach mal nichts tut? Hat man das früher Müßiggang genannt?

Heute nennt man das vielleicht „chillen“, „couching“, „die Seele baumeln lassen“.

Macht es etwas mit einem?

Wenn man entspannt, verbinden sich Neuronen, wachsen zusammen und arbeiten miteinander. Man befindet sich auf einer anderen Wellenlänge und kann das Intuitive „arbeiten“ lassen. Das Unterbewusste lässt laufen und das Gehirn bahnt sich seinen Weg durch sich selbst ganz von alleine. Tut es das? Wenn ja, wie und warum?

Wenn man darüber keine Auskunft erhält ist das gar nicht dramatisch, denn die Erfahrung dieses Flusses, des intuitiven Flows, ist immens, das Verstehen nur der Zuckerguss oben drauf, der ganz von selbst mit der vergehenden Zeit kommt.

Also auf was wartest du? Lass laufen…